Tolle Sachen auf Bali

Sonntag, Februar 26, 2017

Sonne. Meer. Warme Abende. In kurzen Sachen rumlaufen. Frische Kokosnüsse. Das Lächeln der Balinesen. Das viele Grün. Die Natur.




Am Tollsten:
- Mitten in der ersten Nacht aufwachen und statt sich im Bett rumzuwälzen, auf den Balkon gehen, etwas vom Meer sehen, die Wärme der Nacht genießen und sich über das Land wundern. Der erste ganze Tag.
- Die Rafting Tour in Ubud durch diese atemberaubende Schluchtenlandschaft mit Gesichtern in den Stein gemeißelt.
 - Die großartige Fahrt übers Meer an Deck des Bootes zu den Gilis (inklusive gemeinem Sonnenbrand).
- Beim Schnorcheln mit einer großen Schildkröte schwimmen.
- Mit Musik im Ohr (eines der wenigen Male) durch Ubud laufen, sich frei in dieser Welt fühlen und alleine einen Kaffee trinken.



Das Kleingedruckte.
Nicht so toll:
- Der weite Weg. - Das ständige Schwitzen. - Der Verkehr. - Der viele, viele Müll.- Das nicht ohne Roller vorankommen. - Die Affen.
Und an sich war mir Bali auch etwas zu touristisch. Dabei waren wir nicht mal zur Hauptreisezeit unterwegs.

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“People sometimes say that the way things happen in the movies is unreal, but actually, it's the way things happen to you in life that's unreal. The movies make emotions look strong and real, whereas when things really do happen to you, it's like you're watching television -- you don't feel anything.” - Andy Warhol